Ein wundervoller bunter Sommer steht uns bevor! Jedenfalls wenn es um aktuelle Bademode geht. Bei der exklusiven Rösch Bademode 2011 findet man in jedem Fall die passende Strandmode, um den Sommer in vollen Zügen zu genießen, denn hier weiß man, was Trend ist.

Ein Traum von Himbeer und Zitrone

Erfrischend sommerlich, diese Farben, die an köstlich fruchtige Sorbets erinnern. Das kühlt sofort – zumindest das Auge – und macht Lust auf Sonne, Strand und Wasser. Sexy und zum Anbeißen süß sind auch die Schnitte der Bikinis. Bei Rösch Bademode finden Sie Bikinis in vielen Varianten. Je nach Figur wählen Sie Neckholder, Push ups oder Bändchen Modelle – Trend ist, was der Figur schmeichelt. Wichtig ist nur den richtigen Farbton zu wählen.

Zoo am Strand

Auf leicht gebräunter Haut sind auch Bikinis oder auch Badeanzüge in Raubtieroptik sehr attraktiv. Ob Leopard, Zebra, Tiger oder gar bunt gemischt – die Animal Prints sind in jedem Fall ein Hingucker für mutige Ladys. Außerdem sind die auffälligen Drucke absolute Schmeichler für eine sehr weiblich ausgeformte Figur.

Ethnolook als Klassiker

Orientalische Designs mit großen phantastischen Blumen oder bunte Muster, die an Südamerika denken lassen, zieren den Ethnolook auch in der Bademode. Sie sehen auch bei blassen Hauttypen toll aus und unterstreichen die Lebenslust am Wasser. Was die klassische Optik so angenehm macht ist, dass man in dieser Standmode auch noch im nächsten Jahr ohne Verlust an Aktualität über den Strand promenieren kann.

Schöne Begleiter

Da man ja auch am Strand gerne gut gekleidet sein will, braucht man zur Bademode auch die passenden Accessoires. In dieser Saison sind ausladende Strohhüte ein absolutes Muss. Dekoriert man den Hut mit einem farblich auf den Bikini abgestimmten Band, gibt das einen stimmigen Eindruck.

Ohne Pareos geht auch in diesem Sommer nichts. Sie unterstreichen in Größe und Farbe den persönlichen Stil und sind die idealen Begleiter für den Abstecher an die Strandbar. Mit einer luftigen Tunika kann man sich auch noch etwas weiter vom Badestrand entfernen und sich sogar im Souvenirladen sehen lassen.


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